Wie der Impressionismus das Licht einfängt
Shownotes
Frag zehn Menschen nach ihrem liebsten Kunststil, und der Impressionismus landet garantiert unter den ersten drei. Die Bilder sind schön, hell und zugänglich. Doch was steckt eigentlich dahinter? In dieser Episode zeige ich dir am Beispiel von Claude Monet, wie aus einem Spottwort einer der meistbewunderten Malstile der Welt wurde. Und warum die Impressionisten alles andere als verträumte Romantiker waren.
Du erfährst:
- Wie eine Protestausstellung 1874 zur Geburtsstunde des Impressionismus wurde.
- Warum Monet das Londoner Parlament immer wieder neu malte.
- Was ein Fotoapparat nicht kann, die Malerei des Impressionismus aber schon.
Links:
Claude Monet, Impression, soleil levant, 1872. Musée Marmottan Monet, Paris.
Claude Monet, Les Nymphéas. Musée de l’Orangerie, Paris.
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